PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt

Psychiatrie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Privatstation, Akutstation · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Psychiatrie im Markus Krankenhaus 2019 Ich habe mein Wahltertial in der Psychiatrie im Markus Krankenhaus im Herbst 2019 absolviert. Insgesamt war super lehrreich, spannend und sehr angenehm. Die Kollegen empfand ich als sehr kompetent, freundlich, lustig und immer um eine gute Atmosphäre bemüht. Der Umgang gegenüber den Patienten war sehr respektvoll und empathisch. Als PJ-ler kann man dort relativ viel selbstständig machen und eigene Patienten unter Supervision betreuen, was für mich eine wertvolle Übung psychiatrischer aber auch allgemeiner ärztlicher Kompetenzen darstellte. Man wird also tendenziell relativ viel miteinbezogen, kann jedoch letztlich zum Großteil selbst entscheiden, wie viel man selbstständig übernehmen möchte bzw. wie viel man sich einbringen möchte. Natürlich gab es jederzeit die Möglichkeit, die Kollegen alles zu fragen. Die Krankheitsbilder und Stationen sind inhaltlich relativ unterschiedlich. Es gibt dort zwei Akutstationen, eine Suchtstation, zwei offene Stationen, eine gerontopsychiatrische Station, eine Privatstation, eine Tagesklinik, eine gerontopsychiatrische Tagesklinik und eine Ambulanz. Insgesamt erhält man wirklich spannende Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder, inklusive der internistischen und neurologischen Schnittstellen. Es gibt auch die Möglichkeit, in Diensten mitzulaufen und einen Einblick in psychiatrischer Notfälle zu erhalten. Neben Fallvorstellungen, Fortbildungen und dem Journal Club der Psychiatrie gab es im Markus Krankenhaus an sich zudem regelmäßigen PJ-Unterricht aus verschiedenen Abteilungen. Die Vergütung betrug damals 400 Euro, das Essen in der Mensa war kostenlos. Es war wirklich eine sehr spannende Erfahrung, die ich allen empfehlen kann.

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