PJ-Tertial-Bericht am Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg
Anästhesiologie
Bad Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
Anästhesie war mein Wahlfach und mein erstes Tertial des PJ. Ich habe mich dafür entschieden, da ich das Gefühl hatte, damit ein sinnvolles medizinisches Feld besser kennenlernen zu dürfen.
Insgesamt war ich von den 16 Wochen 5 Wochen auf der Intensivstation (Pflicht waren mindestens 4Wochen). Den Rest der Zeit war ich im OP, hier konnte ich mir unter Absprache mit den anderen PJlern den Saal aussuchen, was ich sehr gut fand, da man so zum Einen in OPs reinschauen konnte, die einen besonders interessieren und zum Anderen auch zu Anästhesisten gehen konnte, die einem viel beibringen, nett sind und einen selbstständig arbeiten lassen.
Am Ende meines Tertials habe ich OPs zeitweise komplett selbstständig betreut und durchgeführt.
Auf der Intensivstation ist man als PJler fachlich einfach noch sehr überfordert, da es sehr viel ist. Jedoch konnte ich auch ihr viel für mich selbst mitnehmen und hatte ab der 2. Woche eigene Pat. zum Betreuen. Hier lernt man auch nochmals viel mehr die Untersuchung der Pat. Auch durfte ich unter Anleitung einige Interventionen (Pleurakatheter, Arterienpunktion) durchführen.
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