PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Heidenheim
Innere
Heidenheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie, Onko/Palliativstation, Kardiologie, Pulmologie, Infektiologie, ZNA, Intensivstation und Funktionsbereich
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 640
Erfahrungsbericht
Das beste an dem Tertial in der Inneren des Klinikum Heidenheims ist die Rotation durch fast alle Abteilungen. MAn hat daher zwar nur 2-4 Wochen pro Station zur Verfügung, bekommt aber einen Einblick in nahezu alle großen und wichtigen krankheitsbilder der Inneren Medizin.
Man ist wie immer einem Assistenten zugeordnet und darf, wenn man möchte auch 1-2 Zimmer mit je 2-3 Patienten übernehmen und unter Supervision betreuen.
Negatives gibt es kaum. Wenn man Pech hat gerät man einen Assistenzarzt, der noch sehr unerfahren ist, da vielleicht erst kürzlich examiniert oder neu in der Klinik, dann kann man oft nicht ganz so viel machen, aber das erklärt sich eben aus der Unerfahrenheit und eigenen Unsicherheit möglicherweise. Ein großes und vor allem junges und tolles Team an Assistenten und Oberärzten, mit denen ein regelmäßiger Kontakt auch in der Funktion und der Notaufnahme möglich ist.
NUR ZU EMPFEHLEN!!
Bewerbung
Keine gesonderte Bewerbung nötig, teilweise aber die Plätze doch schnell vergriffen.
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