PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Krankenhaus St. Josef
Allgemeinchirurgie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Super nettes Team; gute Einarbeitung am Anfang; man wird viel eingebunden (v.a. bei Ärztemangel durch z.B. Krankheit), teilweise OPs als 1. Assistenz; wenn man möchte und Initiative zeigt, kann man Patienten alleine in der Ambulanz betreuen und die Übergabe direkt dem Oberarzt geben; Stationsarbeit relativ langweilig, bisschen Wundversorgung, beim Arztbrief schreiben gibt es gute Vorlagen und Textbausteine. Die Notaufnahme bekommt wenig Allgemein- und Viszeralchirurgische Patienten dementsprechend sind auch die PJler da wenig.
Die meiste Zeit verbringt man bei den Allgemein- und Viszeralchirurgen, wenn man möchte, kann man aber auch zu den Orthopäden rotieren, die freuen sich immer sehr über Assistenz im OP.
Man muss immer bis zum Ende der Nachmittagsbesprechung bleiben. Wenn für alle wenig los ist, wird die manchmal nach vorne verlegt, aber wenn nicht, muss man bis zur Besprechung da bleiben und ist dann auch meist nicht vor 15:45 Uhr raus.
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