PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Marburg
Kinder/Jugendpsych.
Marburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Essstörungen, Akutstation, Tagesklinik
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Abteilung hat nicht besonders viele PJler/Famulierende, deshalb ist man dort gern gesehen. Man hat ziemlich viel Entscheidungsfreiheit, wann man wohin rotiert. Nur die geschütze Station sollte verpflichtend mitgenommen werden. Es gibt 5 Stationen plus Ambulanz und Tagesklinik. Je häfiger man rotiert, desto mehr sieht man, aber gleichzeitig erhöht sich die Chance eigene Patient*innen zu bekommen, wenn man länger auf einer Station bleibt. Dafür eignen sich besonders die Stationen 3, 4 und 5.
Der Unterricht wird zu jedem großen Thema/Krankheitsbild in der KJP durchgeführt und da es in der Regel wenig Studierende gibt, hat es sich etabliert, dass die PJler die DozentInnen ansprechen und individuelle Termine für den Unterricht ausmachen. Dieser ist je nach Dozent*in besser oder schlechter, aber insgesamt gut. Zur eigenen Übersicht erhält man eine Art Laufzettel, auf der die Themen und Dozent*innen aufgelistet sind. Außerdem ist gewünscht, dass man im laufenden Semester die Vorlesung besucht.
Im Rahmen des Unterrichts erhält man auch eine gute Vorbereitung auf das M3 (unbedingt mitnehmen!). Die Fehlzeitenregelung kann man ist nicht super streng, solange die generelle Anwesenheit stimmt.
Bewerbung
Regulär übers PJ-Portal - sollte keine Probleme geben nen Platz zu bekommen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.