PJ-Tertial-Bericht am AKH Hagen

Chirurgie

Hagen, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
840€

Erfahrungsbericht

Alles kann, nichts muss! Das beschreibt das Tertial in Hagen ganz gut. Wer sich für Chirurgie interessiert, der hat immer die Möglichkeit mit in den OP zu gehen. Neben Harken halten darf man auch mal Nähen etc. je nachdem mit wem man am Tisch steht. Es besteht auch die Möglichkeit mit im NEF zu fahren und auf Station bei Verbandwechseln etc. zu helfen. Wer keine Lust auf Chirurgie hat und es nur hinter sich bringen will, ist in Hagen auch gut aufgehoben. Die Aufgabe der PJler ist es auf allen chirurgischen Stationen Blut abzunehmen und Viggos zu legen. Außerdem gibt es ein Telefon, welches angerufen wird, wenn sie jemanden im OP brauchen. Das Blut abnehmen nervt schon manchmal, aber meistens sind es viele PJler und man kann sich gut absprechen, sodass man ziemlich schnell fertig ist und dann auch gut und gerne mal früher gehen kann. Außerdem kann lässt sich nicht bestreiten, dass man nach diesem Tertial auf jeden Fall Blut abnehmen kann ;) Die Ärztinnen und Ärzte sind fast alle super nett und wer Interesse zeigt, kann auch einiges mitnehmen. Es findet auch regelmäßig Unterricht, sowohl von den Chirurgen als auch von den Internisten und Pädiatern statt. Außerdem gibt es einen wirklich guten EKG-Kurs. Herauszuheben ist noch die Bezahlung, so viel zahlen die wenigsten Krankenhäuser. Zusätzlich hat man als PJler jeden Tag 5€ frei in der Cafeteria. Studientage können sehr frei genommen werden und wenn man ein gutes PJler Team hat, braucht man wirklich keine Fehltage in dem Tertial nehmen. :)

Bewerbung

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