PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Allgemeinchirurgie

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 6 A/B · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
695

Erfahrungsbericht

Ich habe von November bis März mein Chirurgie-Tertial am Marienkrankenhaus Gelsenkirchen absolviert und es hat mir sehr gut gefallen. Unfallchirurgie/Orthopädie: Integration ins Team: Von Anfang an wurde ich hervorragend ins Team integriert. Die Zusammenarbeit war sehr gut und ich hatte das Gefühl, wirklich Teil des Teams zu sein. Operationen: Ich war häufig im OP, was mir viele praktische Erfahrungen und Einblicke ermöglichte. Morgenbesprechungen: Nach den Morgenbesprechungen haben alle zusammen Blut abgenommen, was den Teamgeist stärkte. Teaching: Besonders die Assistenzärzte haben sich viel Zeit genommen, uns zu unterrichten und unsere Fragen zu beantworten. Das Teaching war durchweg gut und praxisnah. Thoraxchirurgie: Tätigkeiten: In der Thoraxchirurgie war leider relativ wenig zu tun, was die praktische Erfahrung etwas einschränkte. Team: Das Team in der TC ist klein und besteht hauptsächlich aus Oberärzt*innen. Die Stimmung war manchmal angespannt, was sich auf die Arbeitsatmosphäre auswirkte. Lehre: Die Oberärzt*innen waren freundlich und bemüht, etwas zu erklären. Jedoch war es leider häufig etwas langweilig, da wenig zutun war und man wenig aktiv machen konnte. Viszeralchirurgie: Teamatmosphäre: Hier hat es mir am besten gefallen. Im Team herrscht eine geringe Hierarchie, was zu einer angenehmen Stimmung im OP beiträgt. Aktive Beteiligung: Man wird aktiv an den Operationen beteiligt, kann immer Fragen stellen und bekommt ein gutes Teaching. Sprechstunden: Man durfte jederzeit an den OA- und CA-Sprechstunden teilnehmen. Notaufnahme: In der Notaufnahme durfte ich immer dazukommen, die Patienten untersuchen und die Anamnese erheben. Betreuung: PJ-Beauftragte: Die Betreuung durch die beiden PJ-Beauftragten fand ich super. Man hat immer einen festen Ansprechpartner, der ein offenes Ohr hat und sich um Probleme kümmert. Allerdings wäre es hilfreich, wenn die beiden noch etwas Unterstützung bekämen, da sie die Betreuung neben ihrer normalen Arbeit im Krankenhaus stemmen müssen. Telefon und Umkleiden: Jeder PJler bekommt sein eigenes Telefon, einen Schlüssel für den Zugang zu den Umkleiden, OP usw., und es gibt offizielle Umkleiden, in denen man einen eigenen Spind hat. Essen: Man bekommt einen festen Geldbetrag fürs Frühstück und Mittagessen, wovon man sich dann in der Mensa etwas kaufen kann. Unterricht: PJ-Unterricht findet einmal die Woche statt.

Bewerbung

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