PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

HNO

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station HNO-Klinik · 11/2008 – 02/2009

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Der Einsatz in der Klinik erfolgt nach einem festen Rotationsplan (Poliklinik, Station, Allergologie, Phoniatrie, Audiometrie), wobei persönliche Wünsche berücksichtigt werden (konnte mehr Zeit in der Allergologie verbringen, weils mich interessiert hat). Insgesamt ist man voll in das Team eingebunden, der Chef und die Oberärzte kennen und nennen einen beim Namen (anders als in der Chirurgie). Auf Ausbildung wird großer Wert gelegt, auch bei den Assistenten. Für PJs gibts eine extra Fortbildung beim PJ-Beauftragten (14-tägig) neben der wöchentlichen allgemeinen Fortbildung, einen Nähkurs und tägliche Patientenvorstellungen. In der Poliklinik und auf der Station kann man eigene Patienten betreuen und eigentlich bei jeder OP dabei sein. Ich kann das HNO-Tertial nur empfehlen, da man nicht nur einen guten Einblick, sondern auch Lust auf das "kleine Fach" bekommt.
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