PJ-Tertial-Bericht am Diakonissen Speyer

Innere

Speyer, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeine Innere, Geriatrie, Notaufnahme · 02/2024 – 05/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
430€
Gebühren
0€

Erfahrungsbericht

Pro: -Extrem nettes, unterstützendes Team, man wird voll integriert -Blutentnahme Dienst -man darf sich die Rotation nach eigenen Wünschen zusammen stellen (Notaufnahme, Allgemeine Innere, Hämatoonko, Geriatrie, IMC, Gastro) -viel selbstständiges Arbeit möglich wenn man das möchte (Patienten betreuen) -Punktionen Pleura/Aszites möglich - man darf in die Funktionen rotieren oder einfach zwischen durch vorbeischauen - mindestens 1x/Woche PJ Unterricht oft durch die Chefärzte, man darf an den ärtzlichen Fortbildungen teilnehmen, in der Notaufnahme zusätzliche Teachings bis zu 30 min morgens wenn Zeit ist -SONO/ECHO/EKG Kurz zusätzlich - wenn man dies möchte pünktlich um 15:30Uhr Feierabend Kontra: -Kantinenessen relativ teuer aber gut, im Gespäch mit dem ärtzlichen PJ Beauftragten haben wir das erwähnt und jetzt gibt es kostenloses Essen für PJler

Bewerbung

Bewerbung lief über die Uni.
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