PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Neurologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 7 · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Eckdaten: - Man rotiert durch zwei ärztliche Teams und bei Interesse ins Akutmodul (RTS/INA, EEG, EMG/NLG, Doppler). - Stationen: 7A – Allgemeine Neurologie; 7B – Stroke Unit; 7c – Neurodegenerative Erkrankungen; 56 – Neuro-Palliativ-Station; ggf. 14i (Neuro-Intensiv) - Im Sekretariat fühlt man sich verantwortlich für die Organisation des Tertials. - Studientage dürfen wöchentlich oder gesammelt in Anspruch genommen werden. - Es findet ein Einführungs- und bei Interesse zusätzlich ein Abschlussgespräch bei Prof. Ploner statt. Klinik: - Als PJler:in ist man Teil des Teams. - Man darf jederzeit unter Supervision Patient:innen betreuen. - PJ-Unterricht findet regelmäßig statt. - Viel Lehre! Teilweise wurde in OA-Visiten/zwischendurch auch abgefragt, was sehr fordernd, aber lehrreich war. Es gibt hier auf jeden Fall den Anspruch Wissen weiterzugeben. - viele LPs - viele interessante klinische Befunde in der neurologischen Untersuchung - Ich kann die zweiwöchige Rotation ins Akutmodul sehr empfehlen.

Bewerbung

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