PJ-Tertial-Bericht am Staedt. Kliniken Frankfurt - Hoechst

Chirurgie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station AC/GC, UC, KC, Gyn, Radio · 09/2023 – 12/2023

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399,00

Erfahrungsbericht

In der Chirurgie in Höchst kann man zwischen vielen Abteilungen rotieren, was die Zeit wirklich schnell vergehen lässt und man erhält viele Einblicke in verschiedene Fachbereiche. Die Fachbereiche werden vorher mit Dauer gewählt und vom PJ Sprecher fest zugeteilt. Wünscht euch für die AC und die UC einen Mit-PJler, das ist für die ganzen BEs wirklich eine Erleichterung! Beginn ist auf den meisten Stationen 7 Uhr, Heim kommt man spätestens um 16 Uhr, häufig auch schon ab 14 Uhr. Studientage sind insb auf Stationen, wo doch unbedingt der PJler für BE oder OP Assistenz gebraucht wird, schwierig. Versucht trotzdem, sie euch nach Absprache zu nehmen! AC/GC: viele BEs, viele OP Assistenzen. Manche OÄ erklären weniger, manche mehr, insgesamt hab ich sehr gerne assistiert. Auf Station ist man eher der Trottel für die Sachen, die die AÄ nicht schaffen. Wenn man Glück hat, darf man mit einem netten Assistenten Dinge machen wie Port anstechen, Vac Wechsel, TD legen. UC: auch hier vor allem BE und OP Assistenz. Die OP Assistenz hat mir hier deutlich weniger Spaß gemacht, aber vielleicht auch Geschmackssache. Die AÄ fand ich hier alle super nett, durfte auch mal eine Bursitis punktieren :D Gyn: BEs auf Gyn und Wochenbettstation, leider verpasst man deshalb die Visite, das finde ich echt schade. Empfehlung für OP und Ambulanz, in der Ambulanz darf man auch selbst mal untersuchen . KC: meine Lieblingsrotation. Im OP darf man viel selbst machen (Drähte ziehen, Hautschnitt, spülen, nähen). In der päd Notaufnahme kann man selbst untersuchen, Platzwunden kleben und wenn man sich traut, sogar mal nähen. Habe nirgends so viel gelernt wie hier. Radio: sehr entspannt, Beginn um 7:45, nach der Nachmittagsbesprechung um 13:30 h kann man meistens gehen. CT, MRT, Angio kann man überall mal mitschauen, auch mal selbst ein Röntgen befunden. Nettes Team! Die Rotationsmöglichkeiten waren für mich der Hauptgrund, Chirurgie in Höchst zu machen. Mir hat es trotz einigen Widrigkeiten Spaß gemacht. Man sieht wirklich viele spannende OPs. Abraten würde ich von Höchst, sofern man auf keinen Fall am Tisch assistieren möchte. Das wird dort glaube ich als selbstverständlich empfunden.

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