PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Weisswasser
Innere
Weisswasser, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3
·
01/2024 – 04/2024
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ich habe mein 3. Tertial am Kreiskrankenhaus Weißwasser in der Inneren auf der kardiologischen Station (wobei auf allen Stationen auch Patienten mit anderen Diagnosen aufgenommen werden) gemacht.
Pro:
-man kann jederzeit in die Funktion gehen (Endoskopie, Pleurapunktionen, Aszitespunktionen, Sono)
-einige Ärzte erklären viel, andere weniger, aber das bekommt man schnell mit und kann sich dementsprechend an die Leute halten die einem viel erklären
-laut der Personalabteilung besteht die Möglichkeit mit dem Notarzt mitzufahren, von ärztlicher Seite jedoch andere Aussage (müsste man nochmal nachfragen, ich denke das sollte klappen)
-Zeit in der ZNA ist sehr lehrreich
-man hat ein eigenes Zimmer im Keller was wirklich total praktisch ist wenn man mal kurz Zeit hat was nachzulesen oder man Briefe schreiben muss
-die Patienten auf jeder Inneren Station sind gemischt, man sieht also auch mal Patienten mit COPD, Pneumonie …
Contra:
-Mensa-Essen muss selbst bezahlt werden, störte mich aber nicht weiter da ich eh lieber mein eigenes Essen mitbringe
Station:
-man startet mit einer Frühbesprechung, pünktlich 7:00 Uhr geht es los
-dann BE's, in der Regel ca. 5-10 Stück
-man läuft bei Visite mit (1x pro Woche ist dann Chefarztvisite)
-Zugänge legen, bei Transfusionen + deren Vorbereitung dabei sein
-Briefe schreiben (hier ist das eigene Zimmer wirklich sehr hilfreich)
-dann Funktionsdiagnostik oder man kann auch in die Notaufnahme gehen
-täglich ist auch eine Röntgenbesprechung mit allen Aufnahmen von Patienten der Inneren Stationen
Notaufnahme:
Die Zeit in der Notaufnahme war wirklich super. Das Team ist toll und man lernt wirklich viel (auch in Hinsicht auf die M3)
Auch die Schockraum-Trainings bieten viel Lerneffekt (Einfach mit rein gehen und zusehen).
PJ-Unterricht: da ich die einzige Studentin war, gab es jetzt keinen extra PJ - Unterricht. Ca. jede zwei Wochen war aber auch im Haus eine Weiterbildung von den Ärzten für die Ärzte und gegen Ende meiner PJ-Zeit gab es dann vom Chefarzt einmal pro Woche einen Unterricht für alle Assistenten. Der Chefarzt-Unterricht ist wirklich lehrreich.
Alles in allem kann ich das KKH Weißwasser für Innere empfehlen!
Bewerbung
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