PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Weisswasser

Chirurgie

Weisswasser, Deutschland · 8 Wochen · Station Chirurgische Station · 09/2023 – 12/2023

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Chirurgie war mein zweites Tertial. Die Betreuung im Kreiskrankenhaus Weißwasser hat mir gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen. Pro: -man rotiert über beide Stationen (Viszeralchirurgie und Unfall/Ortho) -man kann jederzeit zu interessanten OPs gehen wenn man es vorher ankündigt -alle im Team sind super nett und interessiert an einem, da das Krankenhaus nicht so viele PJler hat (man hat eine kleine „Einzelstellung“) -Zeit in der ZNA ist sehr sehr lehrreich, man kann die kleinen Briefe für die ambulanten Patienten vorbereiten, Patienten untersuchen, eventuell mal was kleines nähen -man hat ein eigenes Zimmer im Keller was wirklich total praktisch ist wenn man mal kurz Zeit hat was nachzulesen oder man Briefe schreiben muss -laut der Personalabteilung besteht die Möglichkeit mit dem Notarzt mitzufahren, von ärztlicher Seite jedoch andere Aussage (müsste man nochmal nachfragen, ich denke das sollte klappen) Contra: -Mensa-Essen muss selbst bezahlt werden, störte mich aber nicht weiter da ich eh lieber mein eigenes Essen mitbringe Station: -man startet mit übrigen BE's (in der Regel sind das kaum welche, da die Assistenten auch gleich früh als erstes Blut abnehmen) -Röntgenbesprechung früh 7:30 Uhr mit allen Chirurgen -meistens geht es dann gleich in den OP (Unfall/Ortho: man wird vom Chefarzt eingeteilt) sonst kann man auch in die Notaufnahme gehen, was super ist! -auf Station Zugänge legen -man kann auf Nachfrage sich an Briefen versuchen -am Ende des Tages ist dann noch eine Abschlussbesprechung und man kann nach Hause Notaufnahme: Die Zeit in der Notaufnahme war für mich die beste Zeit. Das Team ist super und man lernt wirklich viel. Auch die Schockraum-Trainings bieten viel Lerneffekt (Einfach mit rein gehen und zusehen). Die Ärzte im OP erklären auch oft etwas und man ist so nicht nur „Hakenhalter“. PJ-Unterricht: da ich die einzige Studentin war, gab es jetzt keinen extra Unterricht. Aber mir haben die Chirurgen zum Beispiel zwischen den OPs Sachen total ins Detail erklärt, teils an Postern/Büchern gezeigt, daher ist dieser Teil nicht zu kurz gekommen. Nahezu jede zweite Woche war auch eine Weiterbildung für alle Ärzte im Haus von anderen Ärzten, was ja auch eine kleine Unterrichtsstunde war. Alles in allem kann ich das KKH Weißwasser für Chirurgie empfehlen!

Bewerbung

einfach über das PJ-Portal (1 Platz pro Tertial, war bei mir aber noch lange frei, habe ihn auch erst später „ertauscht“)
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