PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf
Urologie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station URO2
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573€
Erfahrungsbericht
Es war meine Wahltertial an der Uni Düsseldorf und ich wusste schon im Vorfeld auf was ich mich da einlasse. Was ich vorweg sagen muss, dass das Team echt spitze war und einem sehr viel Verantwortung entgegen gebracht wurde. Die Arbeitsbelastung war im Vergleich zu anderen Kliniken doch recht hoch.
Pro:
- viel eigenständiges Arbeiten
- viele DaVinci OPs, teilweise wurde durch den Chef sehr viel während der OP erklärt
- kleine eigene endoskopische Eingriffe wie MJ-Wechsel, Zystoskopie
- Sonographie auf Station und in der Ambulanz
- Hautnaht bei OPs
- recht gute Bezahlung, ist jedoch an allen Lehrkliniken der Uni Düsseldorf gleich
- 1. Assistenz bei kleineren Eingriffen (Orchiektomie...)
- Möglichkeit in die Uro-Onkologie herein zu schnuppern
- eigener Funk
- Dienste können freiwillig abgeleistet werden
- freie Woche zwischen Weihnachten und Neujahr
Kontra:
- viel Verantwortung (kann man natürlich auch als positives sehen)
- ggf. den ganzen Morgen nur Blutentnahmen, wenn der BE-Dienst mal wieder krank war oder erst um 10.30 Uhr kam
- keine PJ-Seminare
- viel Stationsarbeit, teilweise komplett alleine, wenn der Stationsarzt bis 16.00 Uhr im OP war
- kein freies Essen, häufig auch kaum Zeit überhaupt etwas zu essen
- leider personalbedingt keine Rotation in die Ambulanz möglich gewesen
- ggf. längere Arbeitszeiten bis ca. 17:45 Uhr, vor 16:30 Uhr nie Dienstschluss
- keine Studientage
Beispielaufgaben der PJler:
- Begleitung der Visite
- Viggos und BE nach der Visite
- Sonographien auf Station
- Briefe schreiben und anlegen (ca. 5-7 Briefe am Tag)
- Organisation von Reha oder Geriatrie
- z.T. Angehörigengespräche unter Supervision
- Assistenz im OP
- Teilnahme an der Früh- und Mittagsbesprechung ggf. Tumorboard
Bewerbung
Bewerbung über das PJ-Portal, es kann ggf. immer ein zusätzlicher Platz über den Lehrbeauftragten freigegeben werden, es muss jedoch die Einverständnis des Dekanats eingeholt werden. Für ausländische PJler empfehlt sich eine Bewerbung ca. 1 Jahr im Voraus.
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