PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Klinik

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeine Innere · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich hatte einen richtig angenehmen PJ-Einstieg am Eli! Pro - junges, super sympathisches Team an Assistenzärzt*innen - angenehmer Kontakt zu Ober- und Chefärzt*innen - persönliche, sehr wertschätzende Atmosphäre in der ganzen Klinik - viele Freiheiten als PJler*in (z.B. spontane Absprache untereinander bzgl. Studientage) - leckeres, kostenloses Mittagessen (und jeden Tag ist Verlass auf die Mittagspause) - wöchentlicher PJ-Unterricht in kleiner Runde - Rotation über Notaufnahme - Arbeitsbeginn um 8 Uhr Kontra - keine finanzielle Vergütung - kleines Haus der Grundversorgung (wer z.B. Interesse an spezialisierter Kardiologie hat, ist hier falsch) - mitunter lange Blutentnahmetätigkeit bis nach der Visite

Bewerbung

Ich erhielt über das PJ-Portal kurz vor Ende des Anmeldezeitraums noch einen der acht Plätze.
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