PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Barmherzigen Brueder Trier
Orthopädie
Trier, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2B, 3B
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 750
Erfahrungsbericht
Ich habe mein Wahlfach in der Orthopädie im Brüderkrankenhaus absolviert.
Insgesamt war das Tertial gut, das Team war super und ich habe mich mit allen gut verstanden. Allerdings war am Ende des Tertials vieles im Umbruch da viele Mitarbeiter gegangen sind, daher war auch mal angespannte Stimmung dort.
Zu den Aufgaben gehört wie üblich Blut abnehmen, Zugänge legen, Verbandswechsel und OP. Man kann auch Patientenzimmer übernehmen wenn man möchte. Im OP kann man je nachdem mit wem man operiert auch mal nähen, aber eher selten. Sowohl in den Besprechungen als auch im OP wird man vom Chef öfter mal gequizzt, was an sich aber nicht problematisch ist. Nur die Hektik im OP empfand ich als unangenehm. Aber das hat die Anästhesie und die OP-Pflege/OTAs genauso gestört und das hat man dann auch oft an der Stimmung gemerkt, war aber stark vom Operateur abhängig.
Zum Ablauf:
Visite beginnt um 7:15 Uhr und um 8:00 Uhr ist Frühbesprechung. Anschließend geht man entweder direkt mit in OP oder macht Stationsarbeit. Mittagessen ist regelmäßig mit dem Team möglich gewesen.
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