PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Geilenkirchen
Innere
Geilenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Gastro, Notaufnahme, Intensiv
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 270
Erfahrungsbericht
Die Innere Klinik in Geilenkirchen ist unglaublich nett und auch gut besetzt, sodass man als PJer kaum Blutabnahmen machen musste . Man bekommt am ersten Tag ein Rotationsplan, kann aber auch sich mit dem Chefarzt absprechen und dann länger auf eine Station sein , ich war dann auf eigenen Wunsch fast 8 Wochen auf die Intensivstation.
Man wird als PJer sehr gut behandelt und macht generell eher die cooleren Aufgaben . In meinem Tertial konnte ich z.B Port stechen, Arterien legen und ZVK legen lernen .
3x die Woche findet ein EKG Kurs mit dem leitenden Oberarzt der Kardiologie statt. Der Kurs wird an dem Wissensstand von den PJer angepasst und mir hat es unglaublich viel gebracht .
Man kann auf Stationen eigene Patienten betreuen und kann immer sich an jemanden wenden wenn Man Unterstützung braucht.
Dass Montags 3 Seminare mit großzügigen Pausen stattfinden fand ich auch ganz toll , so konnte man in guter Gesellschaft entspannt frühstücken.
Ich finde das Krankenhaus sehr empfehlenswert!
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