PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 01/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: Das Team ist wirklich nett, man kennt schnell alle mit Namen, man duzt sich viel. Die erste Hälfte des Tertials verbringt man im OP, dort kann man wenn man möchte Nadeln legen üben, ansonsten fast die gesamte Anästhesie unter Anleitung selbstständig durchführen. Von Präoxygenierung, Einleitung, Intubation, im OP die Beatmung und Perfusoren einstellen bis zur Extubation habe ich alles selbst machen dürfen. Das hängt immer auch ein bisschen von der Erfahrung des betreuenden Arztes/der Ärztin ab. Eher gelegentlich sieht man mal RSIs und Spinalanästhesien. Auf der ITS bekommt man eigene Patienten, die man untersuchen soll und wenn man will, kann man sich auch Therapievorschläge überlegen. Dort ist die Stimmung auch entspannt und man hat Zeit, viele Fragen zu stellen. Der Chefarzt führt mit jedem PJler am Anfang, in der Mitte und zum Abschluss des Tertials ein Gespräch, interessiert sich für die gesammelten Eindrücke und gibt Tipps, wie man am meisten aus dem PJ mitnimmt. Insgesamt fühlt man sich sehr wertgeschätzt. Contra: Im Großen und Ganzen zur die Nachteile, die man an einem kleinen Haus erwarten muss. Die Einleitungen und Operationen sind meistens Standard, keine wilden Sachen. Auf der ITS werden viele Patienten "nur" überwacht, wer krasse Notfallmedizin machen will, sollte wohl an eine Uniklinik gehen.
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