PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Geilenkirchen

Anästhesiologie

Geilenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation , Narkoseabteilung · 01/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270

Erfahrungsbericht

Ich bin sehr froh mein Tertial in Geilenkirchen gemacht zu haben . Das Team ist unglaublich nett und auch sehr daran interessiert dass man als PJer viel mitnimmt. Der Chefarzt hat immer wieder nachgefragt wie mein Tertial läuft und sich dafür eingesetzt dass ich Nervenblockaden machen / üben darf . Der Chefarzt erklärt unglaublich viel und fragt an einem späteren Zeitpunkt ab als Lernkontrolle. Auch wenn man das nicht weiß, ist es nicht schlimm 😊 er erklärt es dann wieder , vereinfacht. Ab einem Zeitpunkt durfte ich meine eigene Narkosen führen unter Aufsicht von Fachärzten. Die Oberärzte sind auch wirklich nett und interessieren sich für einen und setzen sich auch für einen sehr ein . Ich würde den Tertial sehr weiterempfehlen. Der einzige Haken ist das Pendeln , mir war es aber absolut Wert.
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