PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik St. Georg

Neurochirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3b · 02/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Neurochirurgie in Asklepios St. Georg ist schon ziemlich cool, jedoch hat man da als PJler eher wenig zu tun, außer Blutabnehmen oder Braunülen lege. Normalerweise, fängt man morgens mit der Visite an und dann geht man in die radiologische Besprechung, wo man die CT oder MRT Bilder der Pateinten oder anstehenden OPs anguckt. Die Neurochirurgen sind eigt. alle ganz nett und lassen einen oft schon früh nach Hause gehen. Man kann als Pjler bei den vielen interessanten Ops assistieren, wie z.B. Glioma-Entfernungen oder Bandscheiben-OPs. Außer-Ops, darf man auch Patienten selber neurologisch Untersuchen und auch auf die neurochirurgische Intensivstation gehen, oder wenn man Lust hat, auch in der Notaufnahme aushelfen. Abgesehen von der Arbeit, ist das Mittagessen in der Cafeteria hervorragend und kostenlos.

Bewerbung

1 Jahr- 6 Monate vorher
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