PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Pädiatrie

Traunstein, Deutschland · 8 Wochen · Station 3.2, 3.3, Kinderintensivstation · 09/2023 – 12/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Um das Wichtigste gleich vorwegzunehmen: Ich kann das PJ auf der Pädiatrie in Traunstein wärmstens empfehlen. Für mich war es das mit Abstand interessanteste und abwechslungsreichste Tertial, was nicht nur an dem spannenden Fachbereich, sondern vor allem an den hilfsbereiten Pflegenden und Ärzt*innen lag. Man konnte jederzeit um Hilfe bitten, und wenn man Fragen zu einem Krankheitsbild hatte, wurde sich die Zeit genommen, um dieses ausführlich zu erklären – von den Assistenzärzt*innen bis hin zu den Oberärzt*innen. Besonders schön fand ich, dass die Arbeit, die man als PJler*in leistet, sehr wertgeschätzt wird und es einem leicht gemacht wird, Teil des Teams zu werden. Da ich der einzige PJler für einen Großteil meines Tertials war, konnte ich relativ frei rotieren. Ich begann mein Tertial auf der Station 3.3 (Kleinkinder, Jugendliche) und verbrachte dort die ersten sechs Wochen. Danach wechselte ich für weitere sechs Wochen auf die Station 3.2 (Säuglinge). Diese Station ist in der Regel etwas ruhiger, bietet aber die Möglichkeit, auch in der Tagesklinik (Endokrinologie, Diabetologie, Pneumologie, Rheumatologie) Erfahrungen zu sammeln. Zu den Aufgaben gehören Patientenaufnahme, Zugänge legen, Blut abnehmen, Sonografien durchführen, Untersuchungen anmelden und Arztbriefe schreiben. Außerdem hat man die Möglichkeit, eigenständig Patient*innen zu betreuen und Visiten durchzuführen, was sehr lehrreich ist. Zum Abschluss meines Tertials rotierte ich auf die Intensivstation. Auch wenn man als Student*in weniger aktiv ist, lernt man viel über die Beatmung bei Neugeborenen und die Versorgung von Frühgeborenen. Hier würde ich empfehlen, für ein paar Tage die Intensivpflegenden zu begleiten. Dank der guten Einarbeitung durfte ich neben der Stationsarbeit auch eigenständig Patient*innen in der Notaufnahme betreuen, natürlich nach Rücksprache mit den Assistenzärzt*innen. Dies ermöglichte es mir, viele praktische Erfahrungen zu sammeln. Da mir die Arbeit so viel Spaß gemacht hat, bin ich oft länger geblieben. Wenn jedoch die Sonne schien und man das schöne Wetter für eine Wanderung nutzen wollte, war es auch kein Problem, die Station mal gegen Mittag zu verlassen. Ganz zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass Traunstein für Outdoor-Begeisterte wirklich eine mega Lage hat. Und dadurch, dass das für viele PJler ein Grund ist nach Traunstein zu gehen, gibt es auch immer Leute die etwas unternehmen.

Bewerbung

Ich habe mich über das PJ-Portal auf einen Platz in Traunstein beworben. Nach dem Anmeldeschluss erhielt man von Frau Krause zudem die Zusage für einen Zimmer im Wohnheim.
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