PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Aarau

Neurologie

Aarau, Schweiz · 8 Wochen · Station Bettenstation, IMC, Notfall · 03/2024 – 05/2024

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1500

Erfahrungsbericht

Ich war 1 Monat auf der Neurologie im KSA Aarau. Etwa 1-2 Wochen vor Arbeitsbeginn wurden wir nach unseren Ferientagen gefragt und erhielten bald darauf auch den Dienstplan. Offiziell sind es 10h/d, aber man kann um 17:00 Uhr eigentlich immer gehen, wenn man will. Man ist entweder auf Station im Haus 4, auf der IMC im Haus 1, oder auf dem Notfall im Haus 1. Bei allen 3 geht man immer am Morgen zum Rapport, welcher um 08:15 beginnt. Anschliessend gibt es in der Regel noch eine kurze Fortbildung oder ein Journal Club. Ansonsten ist 1x die Woche noch eine Mittagsfortbildung. Grundsätzlich: man macht sehr viel Neurostatus und NIHSS (bisschen Repetition lohnt sich!). Wenn man mehrmals bei einer Lumbalpunktion dabei war, kann man die anschliessend auch mal selber machen. Station und IMC: man arbeitet im Frühdienst (Start 08:00). Mitgehen auf Visite, die 12:00 Uhr NIHSS Runde machen (NIHSS muss man alle 6 Stunden machen), Austrittsstatus machen und im KISIM dokumentieren, sonst ist aber in der Regel nicht so viel los. Notfall: Entweder Frühdienst (08:00 - theoretisch 19:00, um 17:00 kann man aber gehen), Zwischendienst (11:30 - 22:30) oder Spätdienst (13:00 - 00:00). 1x im Monat hat man Wochenend-Zwischendienst (war bei mir aufgeteilt auf 2 Wochenenden mit je 1 Tag). Wenn man am Wochenende Arbeitet bzw. Spätdienst hat, macht man die entsprechende NIHSS Runde im Haus 4 (12:00, 18:00). Hier läuft auf jeden Fall mehr als auf Station, und man kann auch mehr selbständig machen. Immer wenn ein neurologischer Patient kommt, geht man mit, bestenfalls schreibt man mit, damit man nachher auch alles im Bericht aufschreiben kann und den Assis etwas Arbeit abnimmt. Da kamen vor allem Strokes, Schwindelfälle, Kopfschmerzen, Extremitätenschwäche... da lohnt es sich, diese Krankheitsbilder vlt. etwas aufzufrischen (vor allem Stroke). Es gab aber auch durchaus Tage, an dem kein einziger neurologischer Fall auf den Notfall kam. Da hat man dann etwas länger Kaffeepause gemacht :) Allgemein war die Stelle spannend, um mal so 1 Monat Einblick in die Neurologie zu bekommen. Die Assistent:innen sind alle sehr nett. Als ich da war, war das Team aber gerade sehr im Wandel, und es Gab einige Wechsel. Ich denke länger als 1 Monat hätte ich persönlich jetzt nicht da sein wollen. Das Teaching fiel allgemein sehr dünn aus, da die Leute meistens keine Zeit hatten, gross noch was zu erklären. Was aber allgemein am KSA toll ist: Das Essen im Time-Out (Personalrestaurant) ist echt der hammer!

Bewerbung

Ich habe mich ca. 2 Jahre im Voraus beworben.

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