PJ-Tertial-Bericht am Sana Krankenhaus Ruegen

Chirurgie

Bergen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein- und Viszerachirurgie, Unfallchirurgie · 07/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

sehr netter und bodenständiger Chefarzt gutes Stationsklima sehr nette, jedoch deutlich unterbesetzte Assistenzärzte freundliche Pflege Insgesamt besonders auf der Allgemeinchirurgie sehr schöne Arbeitsatmösphäre, fast immer pünktlicher Schluss nach der Abschlussbesprechung um 14:45. Je nach Gusto relativ freie Wahl zwischen Stationsarbeit, OP, Notaufnahme und Ambulanz (nur 1x/Woche). Man wird (außer sie brauchen einen dritten Mann im OP) als Plus1 gesehen und die Lehre steht im Vordergrund. Man kann jederzeit Dienste mitmachen und sich die dadurch angesammelten Freitage auch gesammelt zu einem Wahlzeitpunkt nehmen. Im OP ist man 1. oder 2. Assistenz und kann zunähen oder die Kamera führen bei LSKs). Ist man nicht im OP, ist man jedoch oft der Einzige auf Station und bei Nachfragen ist oftmals kein Arzt zu sprechen (da im OP). Insgesamt sieht man dem Profil eines kleinen Hauses entsprechend die Standardeingriffe; Komplexeres wird verlegt. Besonders im Sommer ist die Notaufnahme oft voll mit unfallchirurgisch zu versorgenden Touristen (die Abteilung führt eine inoffizielle Statistik über Radiusfrakturen bei e-Bike-Rentnern), sodass man hier viel selbst und eigenverantwortlich tun kann (so man will). Mittagessen ist für PJler frei (CAVE: für Famulanten und ausländige PJler gibt es Essensmarken im Wert von 4,50€, womit man sich nur das günstigste Gericht leisten kann) und für ein Krankenhaus ganz in Ordnung, es gibt u.a. eine gute Salattheke. Die PJ-Seminare sind lt. Plan wöchentlich, fallen jedoch oft aus. Insgesamt kann ich Bergen für an chirurgischer Allgemeinversorgung Interessierte, denen eher an den Basics gelegen ist und die ein ruhiges Arbitsklima über einen potenziell spannenden Fall stellen, durchaus emfpehlen. Ich würde eher zu einem Tertial im Frühjar/Sommer raten, da man dann die Insel für Ausflüge besser nutzen kan. (da es immer noch MV ist, ist ein Auto empfehlenswert) und wenn man sich ausreichend Fehltage angesammelt hat, kann man auch gut einen Kurzurlaub in Südschweden oder auf Bornholm machen verbringen.

Bewerbung

es waren ausreichend freie Plätze verfügbar
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