PJ-Tertial-Bericht am Altonaer Kinderkrankenhaus

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station I4, I3, Notaufnahme, Intensiv, Perinatalstation, Radion, Anästhesie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Tertial im AKK hat mir wirklich sehr gut gefallen. Man wird am ersten Tag erwartet, erhält alle Unterlagen und wird durch den PJ-Beauftragten Oberarzt über die Stationen geführt. Die Einteilung ist frei möglich, jedoch wird empfohlen/gewünscht 3-4 Wochen I4 und 3-4 Wochen I3 zu machen. Die I4 ist die Säuglingsstation. Die I3 ist für Kinder ab 2 Jahren vorgesehen. Die Notaufnahme soll man auch 3-4 Wochen sehen. Alle Assistenten und auch Oberärzte sind sehr freundlich und offen. Einmal die Woche ist Chefarzt-Visite, da wird gewünscht, dass man Patienten vorstellt. Der Chefarzt fragt auch gerne Fragen, aber nur im angenehmen Miteinander und erklärt auch gerne, wenn zu einem Krankheitsbild noch Lücken bestehen. Am Morgen ist in der Notaufnahme die Übergabe von Nacht auf Tagdienst, anschließend ist auf der Station die Besprechung mit der Pflege und anschließend mit den Oberärzten. Am Mittag findet die Röntgen-Besprechung statt, anschließend sind 2x die Woche Fortbildungen. Danach geht das gesamte ärztliche Personal in der Mensa essen. Am Nachmittag findet Montag, Dienstag und Mittwoch 2x Studentenunterricht statt. Man darf auch auf die Intensivstation oder das Perinatalzentrum ins AK Altona gehen. Ich war auch eine Woche mit bei der Anästhesie. Außerdem kann man freiwillig Dienste mitmachen. In der Pädiatrie muss einem nur bewusst sein, dass invasive Untersuchungen sehr restriktiv stattfinden, Blutentnahmen oder Zugänge legen darf man vor allem in der Notaufnahme machen. Auf der Station findet es wenig statt. Je nach Assistent darf man mal häufiger oder seltener selbst versuchen. In der Notaufnahme darf man am meisten machen. Untersuchungen darf man immer mitmachen.
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