PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte
Urologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 112
·
12/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Tägliche Aufgaben:
- erstmal alle BEs
- Flexülen
- RH-Sonos
- Katheter legen
- Anrufe
- Reha Anträge ausfüllen
- Patient:innen entlassen
- manchmal: Assistenz bei Stanzen, bei Zirkumzisionen oder im OP
Pro:
- die meisten aus dem Team sind cool und vor allem eine Fachärztin ist total bemüht um Lehre und gute Stimmung
- man hat eigentlich immer einen Computer zur Verfügung
- man kann jeden Tag essen kann
- man darf bei Nierentransplantationen die Perfusion mitmachen
- bei Prostatastanzen und Zirkumzisionen ist ein Professor sehr hinterher, einen viel Erfahrung sammeln zu lassen
Kontra:
- das Team ist chronisch unterbesetzt, was sich auch auf das Klima schlägt
- einige aus dem Team sind leider nicht wirklich nett zu den PJs. Man hat das Gefühl, die Tür zu schließen und es wird über einen gesprochen.
- eine Fachärztin gibt fast keine Aufgaben ab und ist gegenüber den PJs nicht gerade positiv gesonnen…
- man darf eher selten in den OP
- wir hatten NIE Unterricht !
- wir hatten nie eine Lehrvisite
- allgemein bekommt man Leute nur mit sehr viel Eigeninitiative und Überstunden
- keine Koordination vorab. Uns wurde alles von den PJs vorher übergeben. Es kam auch keine Mail, wann man am ersten Tag wo sein soll, wie die Fehltage geregelt sind usw.
Alles in allem kann das Uro-Tertial auf jeden Fall cooler sein!
Vieles liegt sicher in der dauerhaften Unterbesetzung begründet, aber trotzdem ist es als PJ einfach schade.
Bewerbung
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