PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Gynäkologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gynäkologie, Poliklinik, Mamma
·
01/2024 – 03/2024
Veröffentlicht am
5.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
4
Betreuung
6
Freizeit
5
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
CONS: Dies war mit Abstand mein schlechtestes Praktikum während dem ganzen Studium! Ich habe meine gesamte sonstige Ausbildung in der Schweiz absolviert, wobei bei uns das PJ als Unterassistenz bezeichnet wird und man zwischen 1 und 3 Monaten an einer Klinik verbringt. Ich war so 1 Monat am MRI und muss sagen, dass ich es nicht empfehle. Am schlimmsten ist sicherlich der Umgang mit den PJler*innen: Man wird nicht beachtet und niemand spricht mit einem ausser unfreundliche Anweisungen, wenn man etwas erledigen soll. Teaching im Alltag gibt es sowieso keins: Man ist meist auf Station in einem Nebenzimmer, wo man Briefe anfertigen soll und man kriegt nichts von den Patientinnen mit. Nach 3 Wochen haben sie nach mehrmaligem Nachfragen dann angefangen 1x in der Woche 1h PJ-Unterricht anzubieten. Je nachdem bei wem man im OP steht ist die Atmosphäre angenehm oder man hört sexistische Kommentare (Beispiel: "kommen Sie doch zu mir Sie zierliches Wesen").
PROS: Sehr nette OP-Pflege. Herr Tarrach welcher für alles Organisatorische zuständig ist, ist sehr hilfsbereit und freundlich. München ist eine schöne Stadt und hat kulturell viel zu bieten.
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