PJ-Tertial-Bericht am Israelitisches Krankenhaus

Visceralchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 2C/3B/3A · 03/2024 – 05/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Tolles Krankenhaus in dem alle AÄ/OÄ/Chef Lust auf Teaching haben. Die Klinik bildet innerhalb der Viszeralchirurgie ein sehr breites Spektrum ab, entsprechend gibt es eine Menge zu sehen. Vereinzelt gibt es auch thoraxchirurgische Eingriffe. Super Atmosphäre im OP, die OP-Pflege ist mit PJ’lern überdurchschnittlich geduldig ;) Hautnaht durfte man mit zunehmender Erfahrung meistens selbst nähen. Die Arbeitstage starten um kurz nach 7, spätestens nach der Röntgenvisite wird man in aller Regel gegen 15 Uhr nach Hause geschickt. Der chirurgische PJ-Unterricht findet einmal wöchentlich statt. Zusätzlich besteht immer das Angebot den einmal wöchentlich stattfindenden internistischen PJ Unterricht zu besuchen. Einziges Manko: Die Kantine. Hier stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis nicht so ganz. Das können andere Krankenhäuser in Hamburg besser. Zusammengefasst ist das IK für Chirurgie-Interessierte PJ’ler die darauf aus sind viel Zeit im OP zu verbringen genau der richtige Ort.

Bewerbung

Via PJ Portal
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