PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Meran

Orthopädie

Meran, Italien · 8 Wochen · Station Orthopädie · 01/2024 – 03/2024

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Die Orthopädie in Meran ist sehr Trauma lästig, durch die vielen Skiunfälle im Winter. Ich durfte als PJler sehr frei entscheiden wie ich meinen Alltag gestalte. Wer in den OP will kann auch nur im OP sein. Ich war viel in der Notaufnahme und durfte dort viel selbst machen (nähen, Punktieren etc). Außerdem kann man in der Poliambulanz die Erstvisiten/Postoperativen Patienten sehen. Es gibt eine kinderorthopädische Sprechstunde und eine extra Handsprechstunde. Generell ist die Handchirurgie hier ein Schwerpunkt. Ich war positiv überrascht, alle Ärzte hatten viel Lust auf Lehre und haben super viel erklärt, und das gesamte Personal war äußerst freundlich. Man kann auch Spätdienste machen, die verbringt man dann in der Notaufnahme. Highlight war natürlich das Freizeitangebot um Meran, das Skigebiet ist 10 min entfernt. Wohnen können Frauen im Carolinum Wohnheim. Man bekommt kein Geld vom Krankenhaus, kann aber Erasmus Plus Förderung beantragen wenn man länger als 60 Tage dort ist. Ich hatte vorher schon 8 Wochen Allgemeinchirurgie in Meran gemacht. Mittagessen ist frei und sehr ausgiebig, man kann immer lange Pause machen.

Bewerbung

Es gibt ein Portal über das man sich bewerben kann. Das ging relativ spontan auch noch (6 Monate Vorlauf).
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.