PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt

Anästhesiologie

Ingolstadt, Deutschland · 16 Wochen · Station zentraler OP, Intensivstation · 03/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Sehr abwechslungsreiches Tertial in der Änasthesie im Klinikum Ingolstadt. Man kann sich frei bewegen und somit auf Nachfrage auch sämtliche Bereiche, also neben OP auch die beiden Intensivstationen, Prämedikationsambulanz, Schmerzambulanz, Eigenblutspende und, je nach Kapazität, auch Notarzteinsätze, Schockraum und Palliativstation kennen lernen. Am Anfang ist man vielleicht noch etwas planlos, bei welchen OPs und bei wem man am Besten mitgeht, aber mit ein bißchen Geduld und den Infos des anderen PJ-lers (sind max. zwei parallel da) ist man schnell in das übrigens sehr nette Team integriert. Der Chef hat jederzeit ein offenes Ohr und erkundigt sich regelmäßig, ob alles passt. Unterricht gibt es einmal die Woche am Freitag für alle PJ-ler des Hauses. In der Änsthesie gibt es aber interne Fortbildungen mindestens einmal die Woche, wo PJ-ler gern gesehen sind. Als einzigen "Nachteil" habe ich empfunden, dass ab und zu recht viele Praktikanten bei den Einleitungen dabei waren und natürlich jeder was tun wollte (Famulanten, RS-Praktikanten, Notarzt-Anwärter etc.). In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle haben sich die Leute aber in den 11 OPs ganz gut verteilt. Insgesamt wurden 10 Tage lernfrei gewährt.

Bewerbung

per online-Empfehlungsschreiben über die Sekretärin Frau Hauser, ca. 1 Jahr vor Beginn (Ingolstadt ist wegen der Aufwandsentschädigung von 600 € inzwischen recht beliebt). Gab aber auch Leute, die wesentlich kurzfristiger noch Plätze bekommen haben

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