PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Marburg
Psychiatrie
Marburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5a und 2b
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 + 300 Euro Mensageld
Erfahrungsbericht
Ich habe mein erstes Tertial in der Psychiatrie am Ortenberg verbracht was nachträglich eine sehr gute Entscheidung war.
Zuerst war ich 5 Wochen auf der akut geschlossenen Station mit Schwerpunkt Suchterkrankungen eingeteilt (5A) . Dort lernte man sehr viele unterschiedliche psych. Krankheitsbilder kennen und es waren hingegen meiner ersten Erwartung nicht nur Menschen mit Suchterkrankungen dort sondern alles mögliche von Schizophrenie, Bipolare Störungen, akute Psychosen etc. Ich habe dort sehr viel gelernt und es war sehr interessant. In dieser Zeit bin ich aber meist nur mitgelaufen mit den Assistenzärzt*innen und habe gelegentlich mal alleine entlastende Gespräche mit Patient*innen geführt oder Telefonate/ Gespräche mit Angehörigen etc. geführt. Den Rest meines PJs verbrachte ich auf der psychotherapeutischen Station 2b, was eine sehr schöne Erfahrung war. Die Pflege ist total nett und wenn man möchte und offen dafür ist, wird man wirklich sehr herzlich ins Team aufgenommen. Nach 2 Wochen betreute ich dann selber eine Patientin psychotherapeutisch was eine herausfordernde aber auch sehr lehrreiche Erfahrung war. Die Psychotherapeutinnen auf der Station nahmen sich oft Zeit um Fragen zu beantworten und mit einem die kommenden Schritte der Psychotherapie zu planen. Die Oberärztin Frau Dr. Falkenberg nahm sich auch meist 1-2 mal pro Woche Zeit um zu hören wie es bei uns läuft, um Fragen zu beantworten und uns den ein oder anderen Ratschlag zu geben. Der PJ Unterricht fiel zu Beginn öfter aus was sehr schade war, nachdem wir aber darauf aufmerksam gemacht haben, fand er dann regelmäßiger statt. Mir machte das PJ sehr viel Spaß und ich kann ein PJ in der Psychiatrie allen empfehlen, die Lust haben sich selber einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und mitzuarbeiten.
Bewerbung
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