PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dortmund

Chirurgie

Dortmund, Deutschland · 8 Wochen · Station NA3, NA5, B32 · 07/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Meine Noten sind Durchschnittswerte, hier eine genauere Darstellung meines Tertials: Gefäßchirurgie Klinikum Nord: Note 1+! Mir hat es sehr gut gefallen, obwohl ich später nicht schneidend tätig sein möchte. Die GCH hätte das fast geändert. Super nettes, kleines Team. Los geht's um 7h mit der Visite, man guckt sich Füße, Wunden und Beine an, kann viel über pAVK, Wunden und Wundversorgung lernen. Um 8h dann kleine Besprechung mit Kaffee. Der Chef teilt einen persönlich ein für den Tag (Angio oder OP), ist sehr höflich, man kann gerne Wünsche äußern. Auf der Station dann BE+Viggos, ab 9h geht es im OP los, wenn man mag. Eigentlich hatte ich darauf wenig Lust, durfte aber von Anfang an richtig mitmachen, Klemmchen halten, nähen und alle Fragen stellen. Man sieht sehr viel und kann auch viel anfassen. Besonders Spaß hat es mir mit dem LOA gemacht, er ist ein bisschen eigen, aber erklärt wirklich sehr gerne, gut und ausführlich. Auch in der Angio lohnt es sich mal am Tisch zu stehen. Die Ambulanz lohnt sich auch für 1 oder 2 Tage. Ansonsten konnte ich bei einer Fortbildung der Wundmanagerin teilnehmen, da wurden die ganzen Wund- & Verbandsauflagen erklärt und zum Anfassen bereit gestellt. Mittagessen war jeden Tag möglich, Feierabend um 15.30h, manchmal früher, manchmal war ich ein bisschen länger da (das will schon was heißen, ich bin absolut gegen Überstunden im PJ, aber wenn man was lernt, ist's ok). Das Team ist sehr darauf bedacht, dass man sich wohlfühlt und was mitnimmt. Ich habe sogar 1 Woche in der GCH verlängern können und hätte mir im Nachhinein gewünscht, mein komplettes Chirurgie-Tertial dort absolvieren zu können. Unfallchirurgie Klinikum Nord: Man liebt es oder man hasst es. Ich hab's gehasst. Wenn man in den OP muss, dann am besten bei: Martin, Rockenstein, Hitzler, Schöttes, Strohmann. Wer auch keine Luste auf OP hat: in der ZNA kann man mit Glück einige Handwunden nähen und Pat. untersuchen. Ansonsten: gutes Durchhalten, die Zeit geht auch irgendwann vorbei. Allgemeinchirurgie Klinikum Mitte: Mein allerletzter PJ-Abschnitt, die Luft war raus. Viele BE, sobald man das PJ-Handy hat, hat man verloren. Mittagessen NICHT regelmäßig möglich. Viel im OP stehen und Haken halten. Positiv: Dienste! Hab, wenn überhaupt, was in den Diensten in der ZNA gelernt, durfte da bspw. Abszesse selber spalten und Pat. von der Anamnese bis zur Diagnose/Therapie mitbetreuen.

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