PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Anästhesiologie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
560

Erfahrungsbericht

Absolute Empfehlung für Leute, die Bock auf Anästhesie/ Intensiv haben. Das Tertial ist in 8 Wochen OP und 8 Wochen Intensivstation unterteilt, im OP wird man am Anfang für den ersten Monat fest einem Buddy zugeteilt und kann so immer weiter Fortschritte machen. Danach wird durch verschiedene OP-Fachrichtungen rotiert. Intubation, Zugänge usw kann man immer abgreifen. Wer früher abhauen will, kein Problem - das Team ist da sehr entspannt. Auf Intensiv ebenfalls ZVK, Arterie etc regelhaft möglich. Spannende Intensivstation. Man kann auch NEF fahren oder ECMOs abholen, man ist generell sehr frei beweglich und kann auch mal wochenends oder abends kommen oder was auch immer. Absolute Empfehlung! Chef und OÄ sind auch alle echt mega
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