PJ-Tertial-Bericht am Siloah BESAS

Innere

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Geriatrische Akutreha, Geriatrische Reha, Neuroreha · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200
Gebühren
400

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Schweiz war mein erstes Tertial und ich kann es sehr empfehlen! Man wird dort voll ins Team eingegliedert und kann vieles im Verlauf auch selbstständig machen. Der Umgang untereinander ist sehr freundlich und man ist mit allen per du. Es arbeiten viele junge Assistenzärzte im BESAS und alles findet in Rücksprache mit den Oberärzten statt. (Zum Beispiel werden die Patienten jeden Tag nach der Visite besprochen.) An den Betriebsfeiern darf man gerne auch teilnehmen. Es wird viel Wert auf Lehre gelegt, es gibt zweimal die Woche nach der Frühbesprechung Vorträge/Weiterbildung, einmal die Woche eine Online Weiterbildung vom Inselspital und einmal die Woche eine Radiologieweiterbildung. Die Oberärzte fragen viel, es ist aber überhaupt kein Problem, wenn man etwas nicht weiß, dann wird auch gerne alles erklärt. Aufgaben bestehen vor Allem in der Aufnahme von Patienten. Diese ist recht ausführlich und dauert auch mal seine Zeit. Das ist eine gute Option, Anamnese, Untersuchung und kognitive Tests zu erlernen. Das kann nach einer Zeit etwas eintönig werden, die Chefärztin Frau Stöckli legt jedoch auch großen Wert darauf, dass man nicht nur für die Eintritte zuständig ist. So kann man auch Patienten selber betreuen und die Behandlung in engmaschiger Rücksprache mit entschieden. Ich empfehle sehr, auch eine zeit in der Neuroreha zu verbringen. Auch eine kurze Zeit in der Notfallpraxis ist empfehlenswert. Das BESAS ist ein C-Krankenhaus und keine Reha-Klinik, weshalb es dort eher entspannt zugeht. Wenn Notfälle auftreten werden diese meist in ein anderes Spital verlegt. Wer also den Stress und Trubel eines Uniklinikums sucht ist hier vielleicht nicht am richtigen Ort. Freizeit technisch kann ich den Aufenthalt in der Schweiz wärmstens empfehlen. Man ist in 20 Minuten mit der Tram in Bern und von dort in 1-2h in fast jeder Stadt in der Schweiz mit dem Zug. Wer kein eigenes Auto hat ist in der Schweiz mit der SBB bestens bedient, es empfiehlt sich ein Halbtax zu holen. Auch wenn unter der Woche gerade im Winter vielleicht nicht so viel zu tun ist, kann man sich die Wochenenden wunderbar mit Ausflügen füllen. Und wer gerne Wintersport betreibt oder wandern geht, findet auch etwas, wenn auch ein bis zwei Stunden Fahrt entfernt. Ich bin unfassbar zufrieden mit meiner Zeit in der Schweiz.

Bewerbung

11 Monate
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