PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nord

Neurochirurgie

Dortmund, Deutschland · 8 Wochen · Station NA2, NF2, OP · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450€ plus Übernahme des Semester- oder NRW-Tickets
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Pro: -unglaublich nettes, engagiertes und bemühtes Team!! -Tätigkeiten: auf Station Patientenaufnahme, Untersuchung, Diagnostik (LP), Verbandswechsel, BE und Viggo, Briefe schreiben, Patientenvorstellung in Besprechungen; im OP von Zuschauen bis 1. Assistenz, Lagern, Monitoring, Zunähen -Ich habe mich wirklich rundum sehr wohl gefühlt und jede Menge gelernt. Die Assistenzärzt*innen sind unglaublich zugewandt und bemüht. Ich konnte mich jederzeit an jemanden wenden um Fragen zu stellen, um etwas unter Supervision/Anleitung das erste Mal selber durchzuführen, ... Öfters wurde ich zu etwas Spannendem dazu geholt oder durfte im OP eine spannende OP anschauen gehen, obwohl auf Station viel zu tun war. Man wird viel an die Hand genommen, darf mit etwas Eigeninitiative super viel machen und das Team ist einfach toll -ich habe sowohl fachlich als auch praktisch sehr viel gelernt -man kann darüber wie man sich einbringt definitiv mitgestalten, ob man eher viel Zeit im OP oder auf Station verbringt -der Umgang im OP ist sehr wertschätzend (Anästhesist*innen und OTA werden mit Namen und respektvoll angesprochen, die Chirurg*innen helfen beim Ausleiten,... -das erlebe ich leider auch aktuell in meinem Chirurgie-Tertial immer noch nicht als Standard ), die Stimmung ist in der Regel sehr gut -Mittwochs kurzer Tag mit Seminaren um 14 Uhr (Feierabend 15Uhr), freitags ist um 15:15 EKG-Kurs in Mitte, der ist richtig richtig gut (Seminare sind freiwillig) -nach Rücksprache ist das Wahrnehmen von z.B. Arztterminen auch während der Arbeitszeit möglich :) -ich habe fast jeden Tag Mittagspause gemacht. Das war super, um sich mit den anderen PJler*innen auszutauschen und das cafe vital (für PJler*innen kostenlos) ist wirklich ein highlight! -lest euch die anderen aktuellen Bewertungen durch, kann mich denen nur 100% anschließen Kontra: -Arbeitsbeginn ist je nach Station um 7:15 oder kurz vor halb auf Station mit der Frühbesprechung. Um 14:30 die Nachmittagsbesprechung, die geht je nachdem bis ca 15/15:15. Danach noch kurze Chefvisite, Besprechung oder Kleinigkeit auf Station, so dass man in der Regel zwischen 15:30 und spätestens 16 Uhr raus kommt. Ich bin jeden Tag aus Bochum gekommen, so dass das mit der Anfahrt dann doch auch echt lange Tage waren

Bewerbung

Über das PJ-Portal. Es gibt maximal 3 PJler*innen gleichzeitig: 1 Platz pro Tertial, dabei eine*r mit Start im SS und eine* im WS-Zyklus und ggf 1 PJler*in, der/die innerhalb des Chirurgietertials für 4 Wochen da hin rotiert.
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