PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind
Anästhesiologie
Koeln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
6
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
- Stadtwald ist sehr nah an der Klinik.
- Den ersten Monat wird man einer festen Anästhesistin zugeteilt und wenn man sich Mühe gibt, lernt man dort das meiste.
Kontra:
- Keine Verpflegung für Pj'ler. Die Cafeteria ist aber sowieso so weit vom Zentral-OP entfernt, dass es sich zeitlich nicht lohnt rüber zu laufen und das Essen hat mir auch nie geschmeckt.
- Nach dem ersten Monat hatte ich das Gefühl, dass ich niemanden interessiere. Ich war quasi komplett selbstständig und musste mir Arbeit suchen.
- Chef hat während einer komplizierteren Einleitung mit Sachen um sich geworfen und sein eigenes Personal auf persönlicher Ebene kritisiert.
- Plexusblock, ZVK, Arterie werden nur von Ober- oder Fachärztinnen übernommen
- Auf der Intensivstation habe ich kaum Intensivmedizin gelernt. Vielleicht war ich in einer Zeit da, in der es den Patientinnen auch einfach nicht so schlecht ging.
- Wurde teilweise von Anästhesiepflegerin rausgeschickt, weil ihr zu viele Personen im Raum waren. Leider war das die einzige Einleitung, bei der ich irgendwas hätte übernehmen können. Ich weiß allerdings auch, dass diese Pflegerin kurz nach mir aufgehört hat.
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