PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Altenburger Land

Innere

Altenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Notaufnahme · 01/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

• Sehr gute Organisation durch Frau Kopitz (Rotationswünsche, Unterkunft, alle anderen Sorgen) • 1. Tag für Belehrungen, Erklärungen, Zugänge, Klinik-System, Rundgang, etc. • Ca. 500-600€ / Monat (BAFöG-Höchstsatz ab 25 J höher, minus Essens-/Unterkunftspauschale), Mittagessen (gute Auswahl, immer auch vegetarisch), Unterkunft (2/3er WGs, als Paar gemeinsam möglich, Zustand/Sauberkeit okay, ca. 1,5 km Arbeitsweg), 1 Studientag pro Woche (flexibel einsetzbar, möglichst nicht alle auf einmal), Arbeitskleidungssystem automatisiert (jederzeit neue bei Bedarf), eigender Spind • 1 Tag Hospitation Anästhesie unkompliziert möglich • Klassische PJ-Unterricht selten, aber 1x/Woche Endoskopie-Visite (für alle PJler, die da gerade Zeit/Lust haben), 1x/Wo Morgenfortbildung (bei Frühbesprechung), täglich Röntgenbesprechung, 1x Gipskurs, 1x Dialyse-Visite • Arbeitszeit 7-15:30 (meistens pünktlich, sonst ausgewogen +/- 0,5h), Mittagessen immer möglich, 1 Wochenende (ca. 9-17:00, Notaufnahme, Blutentnahmen und sonstiges auf der Station, dafür 2 andere Tage frei) • Viele PJler (bei mir in allen Fächern ca. 12) bei kleinerem Haus, Innere nur max. 1 pro Station, gemeinsame Treffen am Abend • 5 Wochen Gastroenterologie/Hepatologie o Funktionsabteilung mit Sono, Gastro, Kolo, ERCP (jederzeit Zuschauen möglich, nettes Pflegepersonal, Chef/Oberärzt:innen erklären gerne und viel) o Viele Aufnahmen/BEs/Entlassungen, Stationsarbeit hauptsächlich durch 2-3 (teilweise wechselnde) Assistenzärzt:innen, relativ stressig o Je nach Kapazität der Assistent:innen kann man unterschiedlich viel unterstützen und lernen • 5 Wochen Hämatologie/Onkologie o Diagnostik und Chemotherapie bei allen möglichen Malignomen (viel Magen/Darm und hämatologisch, wenig Gyn) o 1 Fachärztin + 1 Assistenzärzt:in, sehr gute und kontinuierliche Organisation des Stationsablaufs o Als PJler verantwortlich für (wenige) Blutentnahmen (i. d. R. durch Pflege, meistens über Port), 2-4 Aufnahmen am Tag o Durch klare Aufgabenverteilung gut zu tun (aber nie zu stressig), viel selbstständige Arbeit möglich o Sonst frei Visite mitlaufen, Knochenmarks-/Aszitespunktionen (auch unter Anleitung selbst), Entlassbriefe • 2 Wochen Notaufnahme o Interdisziplinär (immer mit Innere, Chirurgie, Neurologie besetzt) o Für Innere hauptsächlich wechselnde Assitenzärzt:innen o Großer Lerneffekt durch selbst Befragen, Untersuchen, Überlegen und anschließendes Besprechen

Bewerbung

Einschreibung über PJ-Portal (Lehrkrankenhaus Uni Leipzig + Jena mit je separaten Kontingenten) Vorher E-Mail an Personalabteilung (Frau Kopitz) bzgl. Rotations-/Freiwünschen, Unterkunft

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