PJ-Tertial-Bericht am Lausitzer Seenland Klinikum

Chirurgie

Hoyerswerda, Deutschland · 8 Wochen · Station Orthopädie/Unfallchirurgie, Viszeral-/Thorax-/Gefäßchirurgie · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

• Gute Organisation durch Personalabteilung • Schlüssel, PC-Zugang, SSR-Nummer, Arbeitskleidung (tgl. nur 11-12:00 abholbar) • Elektronische Arbeitszeiterfassung (40h/Woche) o Überstunden elektronisch max. 10 min vor + 30 min nach vorgesehener Arbeitszeit o Darüber hinaus 1x/Monat Papierformular ausfüllen o Arbeitszeit 7:00-15:30, effektiv 6:50-15:50 (mit Umziehen, ausgleichbar, hab nicht viel Wert auf pünktlichen Schluss gelegt) • Keine Studientage • Kein eigener Spind, nur Fach im Schrank vom Arztzimmer • 400 € / Monat, kostenloses Mittagessen (1 Hauptgericht) o Gut, täglich ca. 5 Gerichte, davon >=1 vegetarisch + Salatbuffet o Wiederholt sich ca. alle 2-3 Wochen • (Sprudel-)Wasserspender auf den Stationen • Kein organisierter PJ-Unterricht (selten Hausfortbildungen für Ärzt:innen, zu denen man gehen kann) • 2 PJler im ganzen Haus • 8 Wochen Orthopädie/Unfallchirurgie o Hüft-, Knie-, Schulter-TEPs, Wirbelsäuln-OPs, Arthroskopien, Frakturversorgung o Sehr nettes Team; freuen sich, dass ich da bin o Ab 1. Tag im OP eingebunden (meistens 2. Assistenz bei Hüft-/Knie-TEP) o Wenig Stationsarbeit, wenig Blutentnahmen/Flexülen (extra Personal dafür) o Fast nur OP-Assistenz (abgesehen von 20 min Frühbesprechung und 30 min Visite), kaum Stationsarbeit/Anamnese/Klinische Untersuchung o Notaufnahme kaum mgl. o Macht Spaß (wenn man OP und Haken halten mag), wenig gelernt • 8 Wochen Allgemeinchirurgie (Viszeral-, Thorax-, Gefäßchirurgie) o Galle, Appendix, Darmresektion (CA/Ileus), Hernie, Thorakoskopie, PTA, EVAR, Amputationen o Stimmung etwas ernster, aber nicht schlecht o Wenig verpflichtende Tätigkeit, mehr Eigeninitiative nötig (sagen, was man machen will) o Man kann sich aussuchen, was man machen will (OP-Assistenz, OP zuschauen, kleine Eingriffe selbst, Blut abnehmen, Briefe schreiben, Patient:innen untersuchen und Therapie überlegen, Ultraschallen) o Wenig OP-Assistenz gebraucht • OP-Personal fast immer nett o Freuen sich, wenn man mit hilft, anstatt rum zu stehen und auf die Ausleitung zu warten o Erklären einem freundlich, wenn man etwas falsch macht • Notaufnahme sehr zu empfehlen o Nettes, festes Team o Erklären viel (ohne dass man danach fragen muss), lassen viel selbst machen -> großer Lerneffekt o Eigene Patient:innen befragen, untersuchen, Diagnostik+Therapie überlegen, besprechen o Wundversorgung, Lokalanästhesie, Nähen, kleine Abszessspaltungen o Feste Rotation im Vorhinein über Personalabteilung organisierbar o Rettungsdienst mitfahren und in den einsatzfreien Zeiten in der NFA arbeiten mind. 1x/Woche möglich

Bewerbung

- Über PJ-Portal, Lehrkrankenhaus Dresden, viele Plätze frei - Vorher Info an Personalabteilung bzgl. Rotationswunsch (am besten feste Notaufnahmen-Rotation einplanen) - paar Wochen vorher Mail von Uni Dresden: möchten Imma, Bestätigung Masern-Impfschutz

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