PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Krankenhaus St. Josef
Orthopädie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3a, 3b, 4c
·
11/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Ich bin in meinem chirurgischen Tertial in die Ortho rotiert.
Ich kann das Haus für das chirurgische Tertial zu 100% empfehlen!
Auch für die Ortho kann ich das empfehlen, je nach dem, was man lernen mag!
Die Ortho im St Josef in Werden ist ein totales Endoprothetik Zentrum und dort werden hauptsächlich Hüften und Knie gemacht. Aber selbstverständlich läuft da auch die klassische Unfallchirurgie mit Weber und Radiusfrakturen. und auch Arthroskopien etc.
Wenn man wach ist und interessiert ist, darf man auch gerne mal die erste Assistenz in den OPs machen und auch praktisch im OP mitarbeiten. Leider etwas Ärzte abhängig aber wenn man an die richtigen Leute gerät wird einem viel gezeigt und erklärt ( Chef und weiterer OA extrem hervorzuheben). Assistenten auch alle sehr nett.
In der ZNA darf man alles nähen was einem vor die Füße kommt. Wenn nichts mehr zu tun ist darf man früh nach Hause und muss nicht mit in die Nachmittagsbesprechung. Pausen immer möglich. Ich will nicht in die Ortho später, aber chirurgisch arbeiten und ich bin froh, dass ich dort einmal in die Ortho reinschnuppern durfte, was ich nicht gedacht hätte! Also ich würde es empfehlen :-)
Allerdings eher zu empfehlen für die, die gerne und viel im Op sind, von der Arbeit auf Station bekommt man eher wenig mit. Wenn man will kann man Blut abnehmen, aber es gibt auch eine CTA.
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