PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz

Chirurgie

Chemnitz, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie · 01/2024 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
452

Erfahrungsbericht

- Organisation durch Fr. Lange sehr gut - wöchentlich PJ-Fortbildung, 1x pro Monat PJ-Treffen - Mittagessen Pauschale von 6Euro pro Tag, ist ausreichend; man bekommt zudem Gutschein für klinikinternes Fitnessstudio (10 Einheiten) - Unterkunft i.O., mit eigener Küche, Bad, Balkon, wichtigsten Küchenutensilien und Einrichtungsgegenstände sind drin (Bettzeug, Klopapier, Schneidebrett, Kochlöffel und co empfiehlt sich mitzubringen), ist direkt neben dem Klinikum Viszeralchirurgie: - 6.45 Start mit Visite, dann Morgenbesprechung, anschließend OP, Aufnahmezimmer oder Station - gibt im OP-Plan tgl. OPs wo PJler direkt als 2. Assistenz eingetragen sind, ansonsten kann man immer fragen, ob man bei anderen OPs zuschauen kann - wenn mehrere PJler da sind kann man die OPs je nach Motivation und Interesse verteilen (PJ ist leider immer nur 2. Assistenz, meist muss man nicht viel machen) - Operateure und OTAs überwiegend sehr nett, verzeihen auch kleine Fehler, am besten auf die OPs vorbereiten falls man doch mal was gefragt wird und es hilft auch sonst den Ablauf besser nachvollziehen zu können - wer Anamnese/Untersuchung/Sono üben möchte am besten Aufnahmezimmer, dort tgl. 10-15 Patienten, die prästationär kommen (je nachdem welcher Arzt da ist, darf man mehr oder weniger viel machen) - Ärzte der S101 sehr lieb und bemüht!! ich habe mich sehr gut integriert gefühlt :) - in der Abteilung generell einige spezielle Charaktere, muss man sich dran gewöhnen, ansonsten einfach ignorieren, aber im großen und ganzen sehr freundliches Team und gutes Ansehen als PJler Gefäßchirurgie: - morgens 7.00 Uhr Start mit Visite, dann Morgenbesprechung, ITS-Visite, dann Station/OP/Angio - PJler sind selten fest im OP-Plan eingeteilt, am besten wenn man in den OP möchte bei den Stationsärzten mitgehen - Stationsalltag weniger abwechslungsreich als ACH, meist ABI messen, Flexülen, Briefe schreiben - Team war sehr nett, man kann alles fragen - Hinweis: Klinik läuft unter Gefäß-/Thoraxchirurgie, wer Thoraxchirurgie möchte, muss das explizit angeben, es erfolgt normalerweise keine Rotation der PJler zwischen der gefäßchir. und thoraxchir. Station

Bewerbung

- Bewerbung über PJ-Portal, auch kurz vor Fristende noch Plätze frei - vorab schon Kontaktaufnahme zu Fr. Lange (zuständig für Orga) möglich, empfiehlt sich, wenn man eine Unterkunft benötigt
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