PJ-Tertial-Bericht am Ramathibodi Hospital

Plastische Chirurgie

Bangkok, Thailand · 8 Wochen · Station Plastische Chirurgie · 11/2023 – 01/2024

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
/
Gebühren
650€ für 8 Wochen

Erfahrungsbericht

Ich habe 6 der 8 Wochen hier in der Plastischen Chirurgie im OP verbracht. Das KH ist hochmodern und auf dem neuesten Stand der Technik. Neuer als die meisten KHs in DE. Die plastischen Chirurgen dort sind nicht Plastiker in Sinne unseres Verständnisses. Es gibt zwar auch kosmetische Eingriffe aber prinzipiell übernehmen die Plastiker in Thailand zum Beispiel auch jeden mikroskopischen Eingriff (Lympho-Venöse-Anastomosen, Lymphknoten Transplantationen, Gefäßanastomosen etc). Da es in Thailand keine wirkliche MKG gibt fällt das auch alles den Plastikern zu. die Bezeichnung für die Station auf der ich war ist "Maxillo-facial plastic surgery". Das KH hat mit über 1100 Betten, über 30 OPs und einer Grundfläche eines kleinen Dorfes sehr viel zu bieten. Es gibt mehrere Supermärkte, Gyms, Sportplätze, Tennisplätze, Streetfoodmärkte und Cafes auf dem Gelände. Bangkok selber ist sehr laut, stinkt und ist viel zu warm. Einfach gut! Das Essen ist toll, die Menschen überwiegend freundlich und auf jeden Fall alles besser als im Wintertertial in DE zu sein! Zur Unterkunft: man sollte sich für jeden Zeitraum über 4 Wochen ein Condo mieten! KEIN AirBnB und KEIN Hotel... Ist billiger, besser und ihr habt meistens ein Gym/Pool direkt inklusive. Die Ärzte haben allesamt recht gut englisch gesprochen aber Patientenkontakt war recht wenig möglich. Ich wurde auch nach Dienst sehr viel mit durch BKK genommen zu Bars und Abendessen. War echt klasse! Man darf selbst halt so gut wie nicht machen (vllt der Art der Eingriffe dort geschuldet) und das ist teils recht frustrierend aber man lernt trotzdem unglaublich viel über das dortige Gesundheistsystem, die Menschen und medical english... Ich empfehle es wirklich jedem der Asien toll findet und einen stabilen Magen hat ;)

Bewerbung

ca 7 Monate Arbeit waren nötig zur Organisation (Heimat-Uni, Fremd-Uni und Immigration-Behörde waren involviert und deshalb war das ganze recht langwierig)

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