PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Anästhesiologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Gynäkologie, Gefäßchirurgie, Intensivstation (IS2) · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Pro: - man rotiert alle 4 Wochen in einen anderen Fachbereich den man zuvor frei wählen kann (je nach Verfügbarkeit), mind. 1 Monat auf der Intensivstation - sehr gute Betreuung durch erfahrene Assistenzärzt:innen/ Fachärzt:innen/ Oberärzt:innen - bei Interesse wird einem viel erklärt und gezeigt - eigenständiges Arbeiten im OP möglich (eigene Einleitungen, intraoperative Überwachung, Ausleitungen) --> Ein- und Ausleitungen unter direkter Supervision - regelmäßiges Mitfahren auf dem NEF möglich - Hospitation in Prämedikationsambulanz, Schmerzdienst und im palliativmedizinischem Dienst möglich - Dienste jederzeit möglich mit freien Tagen als Ausgleich - Mittagessen umsonst Kontra: - kein Spind in der Umkleide - kein Schlüssel für den OP-Trakt - ein kleiner Nachteil in der Anästhesie am MRI ist, dass es sehr viele ärztliche Mitarbeiter:innen gibt , die zum Teil täglich rotieren und man sich somit häufig auf neues Personal einstellen muss und es vorkommt, dass man sich auch in seiner letzten Woche des Tertials noch neu vorstellen darf. Ich bin meistens in den OP-Saal gegangen, wo ich bereits jemanden kannte. Dadurch wird einem automatisch mehr zugetraut und man darf mehr selber machen.

Bewerbung

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