PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Innenstadt

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1b, 1a · 01/2024 – 04/2024

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Bezieht sich auf die Kombi Med4& Med4 der Innenstadt Organisation gut, jedoch müssen die PJler sich selbst auf den Stationen einteilen, führt teilweise zu überfüllten/unterbesetzten Stationen und Unmut zwischen den PJlern, 10 Wochen Station Pflicht, danach erst Rotationen in die Ambulanzen möglich, max 1 PJler (meist für 2-4 Wochen), im dritten Teritial blieben dann nur 2 Wochen für Rotationen Station extrem abhängig von den Ärzten, wenn diese schon länger dabei sind & nicht überfordert auch mal Lehre bei den Visiten, ansonsten wird man als Sekretärin& günstige Arbeitskraft verwendet, teilweise auch sehr unfreundlich Auf der 1a verschiedene, insb. Infektionlogische Krankheitsbilder, man sieht sehr viel & es lohnt sich, jedoch sind die PJler räumlich von den Ärzten getrennt & eine Teilnahme an der Kurvenvisite ist aufgrund andere Aufgaben nicht immer möglich, bzw. dann auch nicht sehr lehrreich, keine eigenen Patienten Keine Möglichkeiten selbstständig Punktionen durchzuführen. Oberärzte kommen immer am Nachmittag, wenn die PJler bei den Fortbildungen sind (die Fortbildungen lohnen sich sehr!)

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