PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Barnim

Allgemeinchirurgie

Eberswalde, Deutschland · 16 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Station 4 · 02/2009 – 06/2009

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die Station 4 ist die Allgemein- und Gefäßchirurgie des Krankenhauses Eberswalde. Die Arbeit auf der Station begann morgendlich mit Blutabnahmen, gefolgt von der Visite. Dabei ist es möglich, eigene Patienten zu übernehmen. Anschließend begann die Arbeit im OP-Bereich, in den ich sehr schnell eingeteilt wurde. Das Repertoire an Operationen ist sehr umfangreich, so dass bei den sehr zahlreichen Einsätzen im OP gut die Abläufe sowie die anatomischen Besonderheiten der Therapien diverser Krankheitsbilder lernen werden kann. Am Ende des Tertials hatte ich sogar die Möglichkeit, unter Anleitung kleinere Engriffe selbst durchzuführen. Der Stationsalltag besteht aus den Patientenaufnahmen, dem Schreiben von Arztbriefen, den Anmeldungen zu Untersuchungen, dem Legen von Zugängen, aus chirurgischer Wundversorgung sowie Konsultationen auf der Rettungsstelle, falls allgemein- oder gefäßchirurgische Patienten angekündigt sind. Da man z.T. auch allein ist, heißt es des Öfteren, alleinverantwortlich zu arbeiten, wobei jederzeit problemlos telefonische Rückfragen möglich sind. Zusammenfassend hatte ich eine sehr schöne Zeit in Eberswalde. Ich wurde als PJler voll in das Team integriert, sowohl von ärztlicher Seite als auch von Schwestern und Pflegern der Station und des OP-Bereiches. Fazit: Unbedingt empfehlenswert.
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