PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Wolfsburg
Innere
Wolfsburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ZNA, Gastro, Onko, Intensiv, Kardio
·
10/2023 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Insgesamt hat mir mein Innere Tertial im Klinikum Wolfsburg sehr gut gefallen. Alle waren sehr nett sowohl ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Man hatte überall eine 1 zu 1 Betreuung und alle waren meistens bemüht einem was beizubringen.
Das Tertial ist so aufgebaut, dass man 3 Wochen in der ZNA, 3 Wochen Gastro, 3 Wochen Onko, 4 Wochen Kardio (2 davon auf der Monitorstation), 1 Woche Funktionsabteilung und 2 Wochen auf der Intensivstation eingeteilt ist.
Durch das viele rotieren kann man viel sehen, aber man kommt nirgends so richtig auf einer Station an. Da es in Wolfsburg nicht so viele Pjlern gibt könnte man sich das theoretisch auch anders aufteilen.
In der ZNA durfte ich Patienten eigenständig untersuchen und die Anamnese durchführen. Danach wurde dies dann mit einem Arzt/Ärztin besprochen. Leider sind in der Notaufnahme aktuell viele Assistenzärzte, die selbst noch nicht so viel Plan von allem haben. Die Oberärzte sind aber sehr nett und hilfsbereit.
Auf den Normalstationen habe ich regelmäßig Patienten übernommen, mit Visite und Arztbrief schreiben. Es gibt auf jeder Station eine Stationssekretärin, die das Blut abnimmt und gelegentlich fragt, ob man sie unterstützen kann. Zugänge sind dagegen Aufgabe von den Ärzten/Pjlern, aber keiner erwartet, dass du alles alleine machst.
Wenn man auf Station alles fertig hatte, ist man oft runter in die Funktion zu Gastros-/Koloskopien , Echos und Herzkatheter Untersuchungen.
Die Intensivstation verfügt über 8 Betten und kümmert sich um internistische Schockräume, sodass man während der Zeit auch spannende internistische Notfälle zu sehen bekommt. Ansonsten läuft man mit bei der Visite und wenn es die Möglichkeit gibt kann man eigenständig ZVKs und Arterien legen. Ingesamt habe ich dort am meisten gelernt.
Man kriegt monatlich 550 € und dazu entweder kostenloses Essen oder seine Fahrtkosten erstattet. Montag gibt es PJ Unterricht mit wechselnden Themen und Dienstags Radiologie Unterricht, der eher durchwachsen war. Am Donnerstag hat man einen halben Studientag ab 12 Uhr. In der gesamten Zeit musste ich nie länger als 16 Uhr bleiben.
Ich kann das Innere Tertial in Wolfsburg sehr empfehlen.
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