PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Wenckebach Klinikum

Psychiatrie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 16 + 17 · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
465

Erfahrungsbericht

Der große Vorteil der Klinik ist die Wertschätzung mit der einem begegnet wird, es gab ein Gespräch mit dem Chefarzt am ersten Tag und dieser hat mich im Team wie eine neue Kollegin vorgestellt und das Team auf der geschützten Station hat mich sehr herzlich empfangen, sodass es wirklich Spaß macht hinzugehen. Außerdem ist man als Studentin zusätzlich, man darf und kann sich natürlich gerne einbringen, aber muss nicht den Personalmangel decken. Ich konnte auf der geschützten Station viel selber machen, insb. auch eigene Patient*innen visitieren, jedoch fehlte es hier manchmal an Betreuung, da die Oberärztin viel an der Medikation einfach aus dem Hintergrund veränderte. Aber definitiv hilfreich um Erfahrung mit der Psychopathologie zu sammeln. Der Wechsel auf die offene Station (17) nach 2 Monaten war leider weniger positiv für mich. Hier hatte ich vereinzelt nochmal eigene Patient*innen, aber da wurde ich nicht so richtig mitgedacht und musste immer wieder neu darum kämpfen. Leider ist der Oberarzt auf dieser Station kaum vertreten und wenig daran interessiert etwas beizubringen. Insgesamt sollte man sich trotzdem gut überlegen, ob dieses Klinikum geeignet ist, da es keine Rettungsstelle und kaum Konsile gibt, da das WBK nur noch über eine Psychiatrie und Geriatrie verfügt und die Rettungsstelle PJler*innen sicher nochmal besser selbständiges Arbeiten ermöglicht. Deswegen gibt es auch keine weiteren PJler*innen und keinen PJ-Unterricht. Man kann aber am PJ-Unterricht des ca. 20 Minuten entfernten AVKs teilnehmen. Pro: Insb. auf der geschützten Station sehr gutes Team und viel Wertschätzung für die Arbeit Betreuung eigener Patient*innen möglich Aufwandsentschädigung, da Vivantes Kontra: Keine Rettungsstelle, kaum Konsile Kein PJ-Unterricht Keine weiteren PJler*innen

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