PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte
Orthopädie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 113
·
09/2023 – 12/2023
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Wenn man weiß, worauf man sich einlässt (große Uniklinik mit hoher Arbeitsbelastung, PJler fest eingeplant als Arbeitskräfte, aber dafür auch komplexe Fälle), kann man hier definitiv einiges lernen und eine gute Zeit haben. Man kann in 5 verschiedenen Teams (Trauma, Wirbelsäule, Hüfte, Knie/Endoprothetik und Knie/minimalinvasiv) eingesetzt werden, die Einteilung erfolgt am ersten Tag, eventuelle Rotationen muss man dann mit den anderen PJlern untereinander absprechen, wobei das Hüft-Team immer besetzt sein muss.
Die Zusammenarbeit mit den Assistenzärzten war durchweg sehr angenehm, auch die meisten Oberärzte und der Chef sind sehr nett. Im OP wird man vorwiegend zum Haken/Bein halten gebraucht, darf aber auch zunähen, vereinzelt auch mal bohren/schrauben und bekommt viel erklärt. Hier kann es schon mal vorkommen, dass die Zeit fürs Mittagessen etwas kurz kommt oder sich der Feierabend verzögert, wenn man aber mal pünktlich/früher gehen musste war das nach Absprache auch problemlos möglich. Auf Station ist man als PJler für alle BEs und Flexülen zuständig, hat aber auch regelmäßig die Möglichkeit, bei der Visite mitzugehen, Patienten aufzunehmen, zu untersuchen und gemeinsam mit einem Arzt für die OP aufzuklären. In der Sprechstunde konnte man nach kurzer Einarbeitung oftmals ein eigenes Sprechzimmer bekommen und Patienten eigenständig anamnestizieren und untersuchen und anschließend einem erfahrenem Kollegen vorstellen.
PJ-Fortbildungen sind eigentlich 1x/Woche geplant, fanden aber in meinem gesamten Tertial nur 3x statt. Es gibt allerdings 1x/Woche eine Fortbildung für die Ärzte, an der man immer teilnehmen konnte, hier ging es oft eher um Themen aus der Forschung, aber auch spezielle klinische Themen. Als Bezahlung gibt es leider nur die Charite-üblichen 7€-Essensmarken (datumsgebunden).
Bewerbung
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