PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Dresden

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station 1B/1C/Palli/ITS/NFA/Endoskopie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Diako in der Inneren war mein erstes. Ich bin nicht soooo der Detektiv, daher hatte ich ein wenig Schiss vor diesem Tertial, habe aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ein richtig tolles Tertial gehabt! Das gesamte behandelnde Team pflegt einen super Umgang miteinander, eine flache Hierarchie und gibt gerade für die PJs bei allem Stress in der Inneren trotzdem viel Teaching. Los geht es 7Uhr früh mit dem Blutabnahme Marathon. Da es viele Betten für die Innere gibt ist hier Teamwork zwischen den PJs und Famulant*innen wichtig, auch wenn man zB in der Endoskopie oder NFA ist, damit man alle bis 8Uhr zur Morgenbesprechung schafft. Allerdings ist hier auch immer support von den Assistenzärzt*innen da, sollte man mal nicht hinterherkommen. Montag und Donnerstag gibt es nach der Morgenbesprechung Weiterbildung und Journal Club für alle, Freitag dann für alle PJs des Hauses eine eigene Fortbildung und anschließend immer eine Lehrvisite auf der chirurgischen Station. Danach geht man mit zur Visite, macht Aufnahmen oder schreibt Briefe. Hierbei darf man sehr schnell auch eigene Zimmer übernehmen und wird auch sehr gut zu selbstänsigem Arbwiten ermutigt, immer mit der Möglichkeit Rückfragen zu stellen. Dienstag und Donnerstag sind immer die oberärztlichen Visiten, die wirklich lehrreich sind. Die zuständige PJ-Verantwortliche Oberärztin ist auch sehr daran interessiert, dass man gutes Teaching bekommt und lässt alle gut durch viele Abteilungen durch routieren. Der Kontakt zur Pflege ist auch super toll, wenn man mal nachfragen hat, dann wird einem immer geholfen. Einzige Ausnahme ist leider die Endoskopie, da ist das Pflege-Team irgendwie nicht besonders herzlich und meist steht man nur still in der Ecke oder wird schnell mal angepampt. Dafür kann man jedoch zu den Sonographerinnen gehen und sehr solide und umfassende Ultraschall-Skills bekommen. Mittags ist immer Röntgen-Demo und anschließend Zeit zum Mitagessen. Die Kantine im Diako kocht selbst (auch für Patient*innen), ist leider aber enorm teuer (6-8€) und dafür nicht unbedingt der Renner. Auf den Stationen gibt es aber immer auch die Möglichkeit im Pausenraum zu essen. Ich mochte das Tertial wirklich gern, hab sau viel gelernt und abschließend mindestens nochmal drüber nachgedacht, die Innere noch nicht komplett für später auszuschließen. Alles in allem: große Empfehlung :3

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