PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Innere
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5.2,Notaufnahme, 3.3
·
01/2024 – 04/2024
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Man kann sich Rotationen wünschen, was super cool ist. Die Ärzte sind überall mega nett und hilfsbereit.
Die Geriatrie habe ich anfangs unterschätzt. Aber gerade in der Inneren nimmt man dort am meisten mit, da die Patienten alles mögliche haben und man so auch extrem viel sieht und machen kann.
Die Notaufnahme ist ein wenig wuselig, aber auch hier nimmt man viel mit.
Die Gastro würde ich möglichst nicht auf der 3.3 machen, die Station ist einfach mit 64 Betten zu groß und dadurch ist man sehr viel mit Blut und Braunülen und leider wenig mit Patienten beschäftigt.
Alles in allem fängt man meistens zwischen 8-8:30 Uhr an. Man hat Fortbildungen, die wirklich gut und auch organisiert sind. Mittagessen und eine Frühstückstüte ist kostenlos. Kleidung bekommt man gestellt und die Atmosphäre ist sehr wertschätzend. Ich hatte sehr viel Spaß und da ich viel selber machen durfte habe ich auch viel mitgenommen. Kann das Tertial dort tatsächlich guten Gewissens weiterempfehlen.
Bewerbung
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