PJ-Tertial-Bericht am Park-Klinik Weissensee

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 1A · 08/2023 – 12/2023

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 5
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Kontra: - man ist nicht in das ärztl. Team integriert. Einige Personen grüßen einen morgens nicht mal... Und unsere Namen kannten viele bis zum Ende nicht... - zeitweise sind zu 5-7 PJs auf einer Station mit einem, maximal zwei OP-Sälen. (die Klinik nimmt PJs in beiden Rotationen, weil sie sonst eine Lücke hätten, in der keine Personen zum Blutabnehmen da sind...) - es wirkt als hätte das ärztl. Team wenig Lust auf die Arbeit und noch weniger Lust auf die Patient:innen - man wird von der Visite regelmäßig weggeschickt (weil: zu viele PJs oder auch für Botengänge) - falls man auf Visite mitgeht, bekommt man keinerlei Lehre. (außer von einer Ärztin, die am Ende unseres Tertials aus dem BWK in die Klinik rotiert ist) - bei der chirurgischen Wundversorgung wurden wir nie angeleitet, sollten es aber trotzdem alleine machen. - von einer Fachärztin wird man bei der OP-Assistenz entweder ignoriert oder runtergemacht. Wir haben sie dann irgendwann vermieden. - der Unterricht findet leider nicht sicher jede Woche statt (je nach OP-Programm), aber die OÄ sind sehr darum bemüht - der Kontakt zur Pflege war bei uns sehr schwierig. Aber es gab Gespräche dahingehend. Pro: - 1. Assistenz bei OPs (z.B. Kamera halten) - Nähen im OP (Intrakutannähte) - Tolle OÄ, dadurch auch guter Unterricht - da an den meisten Tagen viel zu viele PJs da sind/wären, haben wir häufig mehr als einen Studientag genommen und sind sehr oft viel früher gegangen. Das war das Beste an dem Tertial. Facts: - 1-2x pro Woche muss eine Person einen Spätdienst machen. Eigentlich jeden Dienstag. Kann man so oder so auslegen: Man darf viel machen als 1. Assistenz, dafür ist man aber unbezahlt bis spätestens 22:00 Uhr im KKH. Dadurch, dass wir so viele waren, konnte die Person aber immer deutlich später zum Spätdienst und zum Frühdienst am nächsten Tag kommen. - Essen gehen schafft man jeden Tag entspannt. Meist auch noch ein Kaffee. - man darf in die Sprechstunden und Notaufnahme mit Das ist je nach Person mehr oder weniger interessant. Aber im Durchschnitt wird überall SEHR wenig Lehre gemacht.

Bewerbung

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