PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Salem

Allgemeinchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station 2.1/2.4 · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Da das Krankenhaus dazu dient, dass die Assistenzärzte das operieren lernen, sind diese die meiste Zeit im OP. Das führt dazu, dass von den Pjlern erwartet wird, die Stationsarbeit selbstständig durchzuführen und sich ebenfalls selbstständig zusätzlich zu den OP's als 2. Assistenz einzuteilen. Dementsprechend ist das Arbeiten etwas autonom, jedoch ohne wirkliche Supervision und mit entsprechender Erwartungshaltung der Erfüllung der Aufgaben. Die Ambulanz mit den elektiven OP-Vorbereitungen wird auch von den Pjlern besetzt. Die "Notaufnahme" besteht darin, dass die Patienten von der Pforte hochgeschickt werden und auf dem Gang warten, bis der Pjler diese erstmals zwischen der ganzen anderen Arbeit untersucht und einem Facharzt danach vorstellt. PJ-Unterricht ist ca. 1x die Woche fächerübergreifend. Durch das autonome Arbeiten hat man jedoch relativ viel Freizeit abseits der Arbeit und Mittagessen ist auch täglich möglich, wenn man nicht im OP steht.
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